Die wichtigsten Gründe aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und was dazu geeignet ist: Teil 2 – Warum überhaupt aus der eigenen Komfortzone ausbrechen?

Nachdem wir im ersten Teil gesehen haben, welche echten Grenzen es gibt und welche Ausreden wir benutzen, um in der Komfortzone zu verweilen, geht es im zweiten Teil darum, warum das Durchbrechen der eigenen Grenzen so vorteilhaft ist. Zudem geben wir Tipps für preiswerte, einfache und zeitlich überschaubare Aktivitäten zum Einstieg.
Die wichtigsten Gründe aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und was dazu geeignet ist: Teil 2 – Warum überhaupt aus der eigenen Komfortzone ausbrechen?

Was bringt uns das Durchbrechen der eigenen Grenzen?

Warum also aus der Komfortzone ausbrechen und Grenzen überschreiten? Hier sind die Gründe und Vorteile.

Grund 1: Bequemlichkeit ist negativer als man denkt

Natürlich sind wir alle mal ein bisschen zu bequem und das darf man ab und zu auch sein. Wer aber daraus seine Lebensphilosophie macht, der wird mit der Zeit immer antriebsloser, müder, träger und frustrierter. Sehr "bequeme" Menschen werden immer schlapper und können keine neuen Ziele mehr erreichen. Dies wirkt sich negativ auf das soziale Umfeld und auch auf die eigenen Arbeit aus. Man tritt in einen Teufelskreis ein und wird immer fauler, in den schlimmsten Fällen kann man davon sogar krank werden. Denn Trägheit führt zu Muskelabbau, Rücken- und Kopfschmerzen und meist auch noch Übergewicht. Mental gesehen neuen solche Menschen neuesten Studien zufolge auch eher dazu, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, als körperlich und mental aktive Menschen.

Tipp: Klein und überschaubar anfangen und sich realistische Ziele stecken, bzw. mit kleinen Aktivitäten anfangen. Ein Familien Spaziergang mit Picknick im Park, statt auf dem Sofa zu sitzen. Ein netter Nachmittag beim Paintball, Laser Tag oder im Escape Room. Das Motto muss sein: Runter vom Sofa, raus ins Leben!

Grund 2: Wachstum ist schmerzhaft, zahlt sich am Ende aber aus

Zum Wachstum sei es körperlich oder geistig, gehört immer auch ein bisschen Schmerz dazu. Grenzen zu durchbrechen ist nicht einfach. Hat man das allerdings erreicht, dann ist die Belohnung groß. Wachstumsschmerzen sind immer nur vorrübergehend.

Wer wachsen will, muss sich neuer Herausforderungen stellen, auch wenn es manchmal weh tut.

Oft ist es die Angst zu versagen, sich lächerlich zu machen, eine falsche Entscheidung zu treffen, etc., was uns zurück hält. Immer daran denken: Angst ist niemals ein guter Ratgeber.

Tipp: Wer wirklich echte Versagensängste hat, der sollte sich etwas suchen, was man in einer netten Gruppe gemeinsam machen kann. Sich individuell verletzlich zu machen, ist zumindest am Anfang keine gute Idee. Bei einem Team Event kann man seine Stärken einbringen und meist die Schwächen kaschieren.

Grund 3: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Der Spruch ist so alt, wie er wahr ist. Wer sich nichts Neues traut, der kann nie neue Erfahrungen machen. Übrig bleibt dann immer nur die Frage, „was wäre gewesen, wenn…?“. Dies trifft oft auf Wohnort-, Arbeitsplatz- und Partnerwechsel zu. In all diesen Situationen bleibt man oft nur aus Angst vor dem Unbekannten und aus Bequemlichkeit hängen.

Leben hat man nur eins, und man sollte versuchen dieses so glücklich und erfüllt wie möglich zu genießen.

Grund 4: Man lernt und wächst und entdeckt neue Dinge

Egal, wen man fragt. Wer etwas Neues ausprobiert und gewagt hat, der hat am Ende nicht nur eine wertvolle Erfahrung gemacht, sondern in der Regel neue Freunde, neue Talente, neue Ideen und neue Impulse gewonnen. Und das schafft man nicht zuhause allein auf dem sicheren Sofa!

Durch Gespräche und Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen, die unterschiedliche Ansichten haben, erweitert man ganz bestimmt den eigenen Horizont.

Grund 5: Das Selbstbewusstsein wird gestärkt

Wenn man etwas gewagt hat und dann am Ende die Früchte sieht, fühlt man sich befriedigt, selbstsicher und selbstbewusst. Man hat die Ängste überwunden und fühlt sich stark und gut.

Tipp: Auch hier sollte man am besten mit einer überschaubaren Aktivität anfangen. Denn wenn man sich übernimmt und noch nicht bereit für etwas war und dann scheitert, kann genau das Gegenteil passieren, das ohnehin schon angeschlagene Selbstbewusst sein wird weiter geschädigt. Wer also Höhen Angst hat, der sollte nicht mit Fallschirmspringen und Bungee-Jumping anfangen. Denn wenn er dann oben ist, und einen Rückzieher macht, fühlt er sich dann erst recht schlecht. Vielleicht hat man Angst, in einer Gruppe zu versagen. Dann kann man ein Spiel aussuchen, bei dem kein Traumatisches Erlebnis zu erwarten ist, wie beispielsweise, Live Escape Games, Paint Ball oder Laser Tag. Am Anfang ist man vielleicht etwas nervös, im Eifer der Gefechts vergisst man das aber schnell und hat dann einen Mordsspaß.

Grund 6: Mit der Zeit hat man immer weniger Angst vor Neuem und ist generell besser auf das Leben vorbereitet

Wer in der Komfortzone verharrt, an dem zieht das Leben vorbei. Wer umgekehrt anfängt, sich was zu trauen, neue Dinge auszuprobieren und Grenzen auszuloten, der wird mit der Zeit immer offener und unternehmungslustiger. Was in Sachen Bequemlichkeit ein Teufelskreis ist, ist hier ein positiver Schneeball Effekt. Man fängt klein an und kommt hinterher ganz groß raus!

Fazit in Sachen Komfort Zone durchbrechen

Die Vorteile überwiegen ganz eindeutig die Nachteile. Wer die Komfortzone verlässt, hat Raum zum persönlichen Wachstum. Wichtig ist, dass man die Grenzen richtig einschätzt und dann den besten Weg sucht, diese zu durchbrechen. Statt mit wirklich unrealistischen Unterfangen zu beginnen, ist es eine gute Idee, sich überschaubare, bezahlbare und zeitlich nicht allzu aufwendige Aktivitäten auszusuchen. Diese kleinen Dinge helfen, sich was Neues zu trauen, unter Leute zu gehen, sich selbst besser kennenzulernen und vieles mehr.

Besonders geeignete Aktivitäten, die unser Selbstbewusst sein stärken können, sind Dinge wie Kletterparks, Windkanal, Live Escape Games, Flugsimulatoren, Rennwagen fahren, Paintball oder Laser Tag und ähnliche Sachen.

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